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5 Tipps für die eigene Fitness-Motivation

Wenn Sie nun gerade diesen Blogartikel von bodysfit lesen, darf ich Sie an dieser Stelle bereits herzlichst beglückwünschen, denn: Sie haben sich bereits jetzt dazu entschlossen, künftig mehr Fitness, mehr Bewegung und mehr den Muskelaufbau oder das Abnehmen in Ihrem Leben zu forcieren. Sie haben Ziele und möchten diese erreichen, und da Sie nun diesen Artikel lesen, zeigen Sie sogleich damit, dass Sie es ernst meinen! Der erste Schritt, der entscheidende Schritt, ist somit also bereits erfolgreich getan. Jetzt gilt es den nächsten zu fassen und es anzupacken, aber wie? Wie schaffen Sie es, sich selbst so weit zu motivieren, täglich Sport zu betreiben und Ihre Ziele regelmäßig und konsequent zu verfolgen? Genau das möchten wir von bodysfit Ihnen heute in diesem Post zeigen. In nur 5 kompakten Tipps zeigen wir Ihnen wie Sie es schaffen sich täglich dazu zu motivieren, Ihre Trainingseinheiten anzugehen und konsequent weiterhin auf Ihr persönliches Ziel hinzuarbeiten, wie auch immer dieses auch aussehen mag.


1. Motivation durch Smartphone-Routine

Vermutlich sind auch Sie jemand, der täglich und in regelmäßigen Abständen auf sein Handy sieht und Facebook, Instagram & Co abcheckt. Sie scrollen vielleicht bereits am frühen Morgen, direkt nach dem Aufstehen, auf Ihrem Handy herum und sehen sich die neuesten Beiträge von Freunden, Verwandten und diversen Social Media Seiten an. Vielleicht machen Sie es am Weg zur Arbeit im Zug, oder wenn Sie nach einem anstrengenden Tag heim kommen. Vielleicht sehen Sie auf Ihr iPad vor dem zu Zubettgehen oder Sie haben auf Ihrem Computer jederzeit Facebook im Hintergrund laufen. Wie auch immer, wenn Sie nun schon so viel Zeit auf solchen sozialen Netzwerken verbringen, dann nutzen Sie diese Zeit doch sinnvoll! Folgen Sie Menschen aus dem Fitnessbereich, welche Sie motivieren! Kennen Sie keine, recherchieren Sie ein wenig auf Instagram oder Twitter mit den Hashtags #fitness oder #abnehmen und suchen Sie nach Männern, Frauen oder auch Seiten die täglich aktuelle, aufbauende und motivierende Inhalte posten. Haben Sie eine Person gefunden, die Ihren Fitness- oder Körperidealen entsprechen? Folgen Sie ihr und sehen Sie täglich Ihre Ziele vor Augen, die auch Sie erreichen können! Nutzen Sie die Zeit, welche Sie sowieso auf Facebook verbringen, insofern Sie dies tun, damit, sich mit jenen Dingen zu beschäftigen, die Sie persönlich weiterbringen und motivieren, wenn nicht sogar inspirieren. Natürlich können Sie auch einen Schritt weitergehen und sich auf YouTube durch zahlreiche Fitness-Influencer durchstöbern, die Sie mit Ihren Motivationsvideos und täglichen Einblicken in ihr Fitnessleben auch Sie motivieren können!


2. Spaß ist wichtiger als Effizienz

Sie möchten so schnell wie möglich abnehmen aber hassen es zu laufen? Dann lassen Sie es! Wenn Sie möglichst schnell Pfunde verlieren möchten, sollten Sie nicht auch zwangsweise das vermeintlich effektivste Fitnessprogramm verfolgen! Es nützt Ihnen nichts Ausdauersportarten zu verfolgen, wenn Sie diese wahrlich verachten. Haben Sie allerdings ein Hobby wie beispielsweise Fußball oder Volleyball, dann verfolgen Sie doch lieber das, anstelle einer Sportart oder eines Trainingsprogramms, das Ihnen garnicht zusagt. Sie sollten sich nicht täglich zu Sport zwingen, welcher Ihnen überhaupt keine Freude bereitet. Informieren Sie sich ein wenig über die verschiedensten Sportarten und Trainingsmöglichkeiten. Sind Sie jemand der gerne Kraftsport macht, liegt Ihnen Ausdauersport, gibt es etwaige Sportvereine in der Nähe die eventuell Sportarten und Kampfsportarten anbieten, für die Sie sich interessieren oder die Ihnen Spaß bereiten? Es ist völlig normal, dass man nicht immer Lust auf Sport hat. Wenn Sie sich aber jeden Tag förmlich zwingen müssen, jetzt mit dem Gewichtheben zu beginnen, dann ist es vielleicht die falsche Form des Muskelaufbaus oder des Abnehmens.


3. Gemeinsam schafft man mehr

Wieso etwas alleine machen, wenn man es genau so gut zu zweit machen kann? Oft kann es ziemlich beängstigend und erdrückend wirken, wenn man sich ganz alleine regelmäßig neuen, harten Sportel-Aufgaben stellen muss. Warum schnappen Sie sich also nicht einen guten Freund oder Ihre Partnerin/Ihren Partner und fangen Sie an, gemeinsam Sport zu betreiben. Geteiltes „Leid“ ist halbes „Leid“, also beginnen Sie Ihr Leid zu teilen und den Spaß zu verdoppeln. Sollten Sie niemanden finden der gerne ebenfalls Sport betreiben würde, können Sie hier ebenso zu Sportvereinen in Ihrer Nähe gehen und sich nach Sportpartnern umsehen. Ansonsten bietet hier natürlich auch das Internet genug Möglichkeiten Trainingspartner zu finden, etwa über Facebook Gruppen.


4. Gewohnheiten und Routine

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier - an dieser „Weisheit“ ist etwas dran, denn kaum gewöhnt sich jemand daran, etwas regelmäßig zu tun, hat er sich eben -bereits daran gewöhnt- und macht es, mit viel weniger Aufgeschiebe. Bereits nach wenigen Tagen können Sie so neue Gewohnheiten in Ihren Alltag integrieren. Das ist vor allem am Anfang wichtig, wo Sie noch an Ihrer Motivation und an Ihrem richtigen Trainingsablauf arbeiten. Schaffen Sie daher regelmäßige Zeiten, in denen Sie trainieren oder Ihren präferierten Sport, im Idealfall mit Ihrem Trainingspartner, ausüben.


5. Musik hören

Falls Sie einmal den nötigen Ansporn für Ihre nächste Trainingseinheit noch nicht gefunden haben, versuchen Sie es mit Musik. Es ist keine neue, bahnbrechende Erkenntnis, dass Musik während einer sportlichen Betätigung leistungssteigernd agiert. Nehmen Sie sich also Ihre Lieblingsmusik oder jene Musik, welche Sie persönlich als besonders motivierend empfinden, und lassen Sie diese im Hintergrund laufen oder nutzen Sie Kopfhörer. Ihre Lieblingsmusik wird Sie dann dabei unterstützen, Ihre eigenen Grenzen besser auszureizen und das eine oder andere Mal sogar deutlich zu überschreiten.

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